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Mir fehlt der Schlaf...tippen ist schwer...deutsches sprach auch...

Hab gestern 6 stunden und heute 4 gepennt...

mein leben ist schwer, ich hasse alle lehrer und hausaufgaben sowieso.

und ich h?tte jetzt gerne dienstag und mein bed...

achso ich hasse regenw?rmer...

ich muss dar?ber n?mlich schei? plakat malen mit freunden und dann vorstellen und so ein schei?...

ja, alles ist scheisse !
Alles regt auf und sie bringt sichgleich um... obwohl, sie sieht schon tot aus...

das ist manchmal so, wenn man so schei?e gar net pennt...

und wo ist mein bed ach so und das war meine dumme freundin, die n?hmlich gepennt hat ganz im gegenteil zu mir ...hab ich das schon erw?hnt????

PEACE!!!!
das war die ander freundin die genuso tod aussieht oder noch toter?? nein sie ist der lebende (oder tote) beweis daf?r das es zombies gibt....

na super. ich sitze hier also mit zwei zombies und mache ein plakat ?ber so einen scheiss regenwurm der sowieso keinen interessiert! echt, biolehrer, als ob man sonst nix zu tun h?tte... oh, der ein zombie ruiniert grad die einrichtuzng des anderen.

achso und habe ich schon erw?hnt... ja ichj bin m?de..

und liebste freundinnen wir m?ssen und ein lebendes objekt suchen und den vorstellen..

ich hab so bock das glaubt ihr gar net und wer auch immer...life ist geil hdl...

ich habe eine ideee, wir machen ein referat ?ber schlafentzug mit zwei lebenden objekten

gute idde...

achso und wir stehen voll unter druck *freundin dran erinnern*

ich WILL ne 1 in dem fucking plakat und aufgrund meiner guten schulischen leistungen auch ne 1 in bio und ich hasse alle die gerade schlafen und ich habe fertig...

bei unserem k?nstlerischen talent kriegen wir sowieso keine.

ciao f?r immer und jetzt schalfen woll und deusch hassen auch ne das war ja bio und erdkunde muss ich auch noch machen...hate

oh mann cu du


hdl
5.6.05 12:37


folgende egeln gelten ab jetzt f?r unseren girlsclub:

1. nur einmal die woche pferdeschwanz
2. mittwochs tragen alle schawarz
3. freitags keine jeans oder sporthose
4. oberteile werden nicht zweimal hintereinander getragen
5. kiss kiss oder evt auch hollykiss ? la france bei abschied und begr??ung
6. es wird abgestimmt, wer am tisch sitzen darf
7. exfreunde sind tabu unter freundinnen
5.6.05 17:18


Es ist schwer... das leben

fast so schwer wie die Liebe...
6.6.05 18:31


Ich bin gl?cklich.

Heute war schon volll der geile Tag...

wenn auch, wie jeder Tag der auf diese Weise toll ist, zweideutig.

Ich liebe mein Leben...

auch wenn es irgentwie dumm ist...
9.6.05 19:05


Freitag, 10.6.2005
9:53
Mr Big X

*tri tra trullala*

10.6.05 17:17


Du bist die Qual
Ich war schon immer Masochist
die Bombe tickt. Hast mich entf?hrt du Terrorist.
Schmeckst bitters??
Saugst mich aus wie ein Vampir
Ich bin verhext
Komm einfach nicht mehr los von dir:

Refrain:
Ich lebe
Weil du mein Atem bist
Bin m?de
Wenn du das Kissen bist
Bin durstig
wenn du mein Wasser bist
Du bist f?r mich mein zweites ich
Ich lebe

Du bist das Gift,
Doch das Gegengift wirkt gegen mich
Du bist das Geld
Ich geb` dich aus, es lohnt sich nicht
Du bist der Rausch
Und ich will noch mehr Alkohol
Du bist die Welt
Wo Schatten Licht gefangen h?lt

Refrain:
Ich lebe
Weil du mein Atem bist
Bin m?de
Wenn du das Kissen bist
Bin durstig
wenn du mein Wasser bist
Du bist f?r mich mein zweites Ich
Ich lebe

Ich stehe an der Front
Gedankenleerer Horizont
Du bist verliebt
Wie sch?n f?r dich! - Warum sagst du`s nie?

Ich lebe
Weil du mein Atem bist
Bin m?de
Wenn du das Kissen bist
Bin durstig
Wenn du mein Wasser bist
Du bist f?r mich mein zweites Ich


Ich lebe
Weil du mein Atem bist
Bin m?de
Wenn du das Kissen bist
Bin durstig
wenn du mein Wasser bist
Du bist f?r mich mein zweites Ich


Komm lebe
Weil ich dein Atem bin
Sei m?de
Wenn ich Dein Kissen bin
Sei durstig
Wenn ich Dein Wasser bin
Ich bin f?r Dich dein zweites Ich

Ich lebe
Bin m?de
Bin durstig
Du bist f?r mich mein zweites Ich
10.6.05 17:44


you know, what I know
but i don't know what you know...
do you know what i mean??
10.6.05 17:45


Ein Theaterst?ck von ner Freundin und mir.... ist ne Trag?die aht aber auch einige lustige Stellen...ist zwar lang aber ich bin sicher es ist gut geworden und vielleicht m?chte sich das ja mal jemand durchlesen...


Anna Lena: Bulimie, durch hohen Druck, beliebt, f?hlt sich einsam, Eltern sind selten da, denkt nur noch ans Essen, Einzelkind
Frau Kumen: nicht da, hat keine Zeit wegen des Jobs (Architektin)
Herr Kumen: nie da, ganze Woche weg, Manager im Ausland

Letitia: SVV, Eltern geschieden, Mutter nie da
Frau Samis: Kinder?rztin, viel unterwegs
Herr Samis: Briefe
Christoph Samis: studiert Uni, macht Unordnung

Anna Lena: Beliebteste der ganzen Schule
Stella: geh?ssig,
Jasmin: macht Anna Lena alles nach, l?stert hinter Anna Lenas R?cken
Elena: Freund auf anderer Schule, redet nur ?ber ihn
Tim: liebt Anna Lena, m?chte ihr alles Recht machen
Michael: verliebt in Anna Lena, mit Jasmin zusammen um Anna Lena eifers?chtig zu machen.

Letitia: sitzt alleine rum, wird von der Clique fertig gemacht
Eva: ?berl?uferin, Anfangs: nett zu Letitia, l?stert ?ber die Clique Sp?ter: zur?ck zu Clique, l?stert ?ber Letitia




Auf dem Schulhof
(Kulisse: Sitzgelegenheiten, Ball
Technik: Viele Stimmen, Scheinwerfer auf Letitia mit Eva und Anna Lena mit Clique gerichtet)
Elena: Ja, und letztens da hat mein Freund?
Stella(genervt): Ja?
Elena: Also da hat Alex gesagt, wenn ich noch nicht so weit w?re, dann w?rde er auch warten?
Michael: Wir wissen es. (Schielt zu Anna Lena r?ber, zu Jasmin) Komm, mein Sch?tzchen.
(Jasmin kuschelt sich in seine Arme, Michael hat nur Augen f?r Anna Lena)
Tim: Anna Lena, hier ist mehr Sonne, sollen wir den Platz tauschen? Nicht, dass du dich erk?ltest?
Stella: Nein, wie s??
Anna Lena: Sei nicht so gemein zu ihm, Stella. (Wirft ihr Haar zur?ck)
Jasmin: Ja, sei nicht immer so gemein zu Tim! (Wirft auch ihr Haar zur?ck)
Stella: Th, seid ihr Klone oder was? Echt das ist so eine billige Nummer, Jasmin.
Anna Lena: Jasmin, wo ist eigentlich meine CD?
Jasmin: Wei? ich doch nicht, wo du deine Sachen hast!
Anna Lena: Ich habe sie dir doch ausgeliehen? vor vier Wochen.
Jasmin: Das ist ja nicht mein Problem. Ich habe sie dir zur?ckgegeben.
Anna Lena: Aber?
Elena: ?und er geht jeden Tag ins Fitnessstudio. Und sein? ihr wisst schon, ist auch nicht grad der kleinste?
Stella: Elena, ich glaube kaum das du da irgendeinen Vergleich hast.
Elena: Aber du!
Jasmin: Boah, guck mal die da an, wie die rumlaufen!
Stella: Echt das letzte. Als wenn schwarz noch in w?re.
Elena: Tja, wer auf einen Grufti-look steht?
Jasmin: ?ist ein Grufti!
(Alle lachen k?nstlich, Eva kommt angelaufen)
Eva: Hi ihr S??en!
Jasmin: Du tr?gst schwarz?
Michael: Und?
Eva: Da hast du deine Glubscher aber angestrengt.
Elena: Du?
Stella: ?Grufti!
(Alle lachen schrill, au?er Anna Lena und Eva)
Eva(w?tend): Ihr k?nnt mich alle mal ihr doofen Tussis! Ich brauch euch echt nicht!
Anna Lena: Warte, das war bestimmt nicht so gemeint!
Eva: Nat?rlich war es so gemeint. Ach ?brigens: Stella, der Rock ist echt das allerletzte. Jasmin, mit deinen H?ften passt man in diese Hose einfach nicht. Und Elena, dein Hintern quillt schon aus dem Kleid heraus.
Jasmin: Ich bin nicht fett, du dumme Kuh!
Anna Lena: Leute! Regt euch wieder ab!
Michael: Ja, sie hat Recht!
Tim: Ja, sie hat Recht!
Anna Lena: Hab ich jetzt ein Echo oder was?
Michael: Hast du mir etwa nachgesprochen, Weichbirne?!
Tim: Du hast mir doch meinen Gedanken weggedacht, Bl?dmann!
Michael: Noch ein Wort, du Penner, und ich?
Tim: Und was, du Asi?!
Eva: Also ich gehe jetzt!
(Eva schreitet hocherhobenen Hauptes davon)
Stella: Also echt, wie konnten wir uns nur mit dieser? Person abgeben?
Anna Lena: Sie hatte doch nur schwarze Klamotten an!
Jasmin: Ja, eben!
Elena: Glaub mir, Sch?tzchen, Klamotten sagen mehr als tausend Worte, dass solltest du aber wissen. ?brigens: Super Rock!
Anna Lena (zweifelnd): Danke?
Stella: Guck mal die da an! (Lacht auf) Wie die schon wieder aussieht!
Elena: Diese Angeberin, die ist bestimmt voll arrogant, das sehe ich ihr an!
Anna Lena: Warum das denn?
Stella: Ich bitte dich, so was sieht man doch.
Anna Lena: Du kennst sie doch gar nicht.
Stella: Und das ist auch gut so.
Jasmin: Ach, du warst ja letzte Woche nicht da. Wir haben da einen ?Zeitvertreib gefunden, es ist immer wieder so lustig.
(Alle kreischen hysterisch auf, au?er Anna Lena, und sie gehen auf Letitia zu. Die sitzt lesend und allein auf einer Bank)
Stella(rei?t ihr das Buch aus der Hand): Na, was lesen wir denn da sch?nes?
Elena: Das Bilderbuch f?r Analphabeten!
(Hysterische Lache)
Letitia: Gib das her, das habe ich nur ausgeliehen!
Jasmin(Schl?gt es Stella aus der Hand, Michael und Tim treten drauf): Ups! Nein, das tut mir jetzt aber Leid!
(Alle lachen)
Stella: H?bsch, was du da tr?gst!
(Lachen)
Anna Lena: Das sieht wirklich h?bsch aus.
(Die anderen gucken sie erst zweifelnd an, Letitia l?chelt dankbar, dann f?ngt Anna Lena aus Bedr?ngnis heraus an zu lachen, die anderen schlie?en sich an, Letitia h?rt zu L?cheln auf)
Michael( versucht, Letitia zu entkleiden): Na, was haben wir denn da s??es?
Letitia (wehrt sich und macht sich los, giftet): Das geht dich gar nichts an!
Stella: Nein, wie putzig, es wehrt sich!
(Lache)
Letitia: Lasst mich in Ruhe!
Anna Lena: Kommt, lasst uns gehen.
Elena: Jetzt wo es am spannendsten ist?!
Anna Lena: Ich glaube, da vorne stand Brad Pitt.
(Die M?dchen kreischen auf, alle rennen weg, Anna Lena und Letitia bleiben. Anna Lena hebt das Buch auf, gibt es Letitia und zuckt mit den Schultern, dann folgt sie den anderen nachdenklich. Letitia geht mit h?ngenden Schultern raus, der Rest auch)

M?glicher Vortrag

Bei Letitia zu Hause
(Letitia kommt herein mit einem Brief in der Hand. Sie setzt ihre Tasche ab, setzt sich hin und legt den Brief hin. Sie sieht einen Zettel von ihrer Mutter und liest ihn laut vor)
Letitia: Komme diese Woche nicht mehr nach Hause, r?um auf und mach alles n?tige im Haushalt, Mum.
Na toll, jetzt kommt sie schon wieder nicht. Sie hatte es mir doch fest versprochen!
(R?umt ein paar Sachen auf, setzt sich an den Tisch und vergr?bt den Kopf zwischen den Armen)
Letitia(fl?stert): Ich kann nicht mehr. Das wird mir alles zu viel!
(Sie richtet sich auf, guckt die Briefe durch, bis sie bemerkt, dass einer f?r sie dabei ist)
Letitia: Rechnung, Rechnung, Rechnung?Oh, der ist von Paps!
Liebe Letitia,
Ich schreibe dir aus dem sonnigen Mallorca. Es ist hier wirklich wundersch?nes Wetter und ich bin schon sehr braun. Kleines, ich wei?, es ist sehr hart f?r dich, trotzdem sollst du erfahren, dass ich nicht wieder nach Hause kommen werde. Nie wieder. Ich habe hier jemanden kennen gelernt, ihr Name ist Carey und wir werden heiraten. Ich habe lange nichts mehr von mir h?ren lassen, aber ein Jahr verging hier sehr schnell f?r mich. Au?erdem hatte ich zu Hause ja auch kaum Zeit f?r dich. Ich wei?, dass ich dir versprochen habe wieder zu kommen, aber ich denke, dass ein Leben hier das Beste f?r mich sein wird. Du hast ja immer noch deine Mutter und Christoph. Du hast jetzt eine Halbschwester! Sie hei?t Rebecca und ist noch s??er als du es damals warst. Wenn sie l?chelt, geht die Sonne f?r mich auf, sie ist mein ein und alles. Ich halte es f?r das Beste, wenn du mich in den Sommerferien nicht besuchst, ich wei?, dass hatte ich dir fest versprochen, aber das ist wohl zu teuer f?r dich und es w?rde den Abschied f?r dich nur schwieriger machen. Es wird kein wieder sehen geben, versteh doch, meine Familie ist jetzt hier. Ich bin sicher du wirst stark sein, du warst doch immer schon so stark. Leb wohl, Jakob.
PS: Ich werde dir wohl nicht mehr schreiben, vielleicht an deinem Geburtstag. Ich bem?he mich, daran zu denken, doch hier vergisst man sehr schnell.
(Letitia stellt sich vor einen Spiegel und l?chelt)
Letitia: Wenn sie l?chelt, geht die Sonne f?r mich auf. Hat er das nicht auch mal zu mir gesagt? Ich l?chele wohl inzwischen zu wenig. Aber wor?ber soll ich auch l?cheln? Er geht weg, weil es das Beste f?r ihn ist. Aber was das Beste f?r mich ist, das fragt er nicht. Das fragt keiner. Das interessiert keinen. Ich bin unwichtig.
(f?ngt an zu schluchzen)
Letitia: Was hat Rebecca den, was ich nicht habe? Sie wird ein nettes M?dchen werden, aus einer wohlbeh?teten Familie, mit vielen Freunden und niemand wird sie verachten. Sie wird einen Vater haben, der sie ?ber alles liebt, eine Mutter, die immer f?r sie da ist und viele liebe Geschwister, die helfen wo sie nur k?nnen. Sie wird sein ganzes Leben f?llen. Und ich?
Ich habe nichts. Ich bin niemand. Und ich wei? nicht, ob ich diese Last noch l?nger tragen kann. Ich zerbreche. Ich falle. Ich finde keinen Halt. Immer weiter ins Dunkle. Und bald werde ich am Boden aufschlagen.
(Sie zieht ihre Jacke auf, man sieht an ihren Unterarmen viele Narben. Sie blickt auf sie herab)
Letitia: Und der Schmerz bohrt sich immer weiter. Wie?
(Sie blickt auf ein Messer auf dem Tisch, nimmt es in die Hand und streicht mit dem Finger dar?ber. Sie setzt es auf ihren Arm, wird sich dessen bewusst, l?sst es fallen und l?uft weinend aus dem Raum)

M?glicher Vortrag

Bei Anna Lena zu Hause
(Anna Lena kommt nach Hause und wirft ihre Sachen schwungvoll in die Ecke)
Anna Lena: Hallo?! Huhu! Ah, da liegt ein Zettel. (liest vor)
Tut mir Leid, sind heute nicht da Sch?tzchen. Kommen wohl in zwei Tagen nach Hause.
Na toll. Was mache ich mir denn heute zu essen? Obwohl? (sie stellt sich vor den Spiegel und betrachtet sich und ihren Bauch) Ich bin so fett wie eine Schwangere im 9. Monat. Die anderen l?stern bestimmt alle ?ber mich. Fette Kuh. Dicker Panzer. Ich esse heute lieber nichts? (Sie setzt sich auf einen Stuhl und schaltet den Fernseher ein. Sie schaltet um, bis sie auf eine Kochshow kommt)
Fernseher: ?und nun verr?hren wir das ganze miteinander und legen es in den K?hlschrank. Inzwischen d?rften die gef?llten H?hnchen schon fertig sein. Wir nehmen sie aus dem Backofen?so?und nun garnieren wir sie noch mit den Pommes Frites? Danach schieben wir das Soufflee in den Ofen, das Schokoladeneis k?nnen wir jetzt auch herausholen?
(Anna Lena steht auf, holt eine T?te Chips, Schokolade, Gummib?rchen und andere S??igkeiten und stopft sie in sich hinein)
Anna Lena: Die sind eigentlich alle total doof. Letitia tut mir irgendwie Leid. Aber wenn ich da rausgehen aus der Clique bin ich ein nichts, ein Niemand, alle werden ?ber mich lachen? Sie werden ?ber mich lachen, aber sie haben ja recht, so fett wie ich bin...und dick? ?ber all Fett?(sie sch?ttelt sich, blickt auf das Essen, dann weint sie und isst weiter)
Anna Lena: Wenn ich so weiter fresse werde ich nicht mal mehr in meine Sachen passen...(vor dem Spiegel) Ja, friss ruhig weiter du dumme fette Kuh. Alle werden sie sagen: Guck mal da, die fette Kuh. Und schwach bist du auch noch! Sieh nur wie du dieses ganze ekelige fette Zeug in dich reinstopfst... (sie fast die ?Speckr?llchen? an ihren H?ften an) Und ?berall quillt das Fett raus und ich tue nicht mal was dagegen! Ich fresse wie ein Tier... Mir...mir ...
(Anna Lena weint wieder und rennt, w?rgend, auf die Toilette)

M?glicher Vortrag

Auf dem Schulhof

(Letitia sitzt auf einer Bank und lie?t, Eva kommt dazu)
Eva: Hi Sch?tzchen, also was diese Tussen sich erlauben...die sind ja echt nich mehr auszuhalten und alles nur weil ich schwarz trage... Aber die haben ja echt gar keine Ahnung...Schwarz ist ja so was von in, das ist ja wohl keine Frage, oder was? Und was du heute wieder h?bsches tr?gst...okay das ist ja wirklich nichts im Vergleich zu meinen tollen Klamotten. Aber da kommt sowieso niemand ran! Ich meine wer ist hier die Modequeen? Ich oder Stella und die anderen?
(Letitia guckt verwirrt hoch)
Letitia (leise): ?hm...sprichst du mit mir?
Eva: Ja sicher darling! Ich meine, siehst du hier noch jemanden im Umkreis von 10 km der ansprechbar w?re? Ich meine, du glaubst doch nicht etwas, dass ich mit diesen zur?ckgeblieben Tussen sprechen w?rde... (lacht hysterisch, Letitia lacht verunsichert mit, vertieft sich schnell wieder in ihr Buch)
Eva: Na Kleines, was lie?t du denn da sch?nes?
Letitia: ?Sommernachtstraum?
Eva: ...?hm...von??
Letitia (verwirrt): ...Shakespeare??
Eva: ...oh...Na den kenne ich nicht aber ich hab da letztens in der Bravo ja ein gaaanz tolles Bild von Brad Pitt gesehen (kreischt auf) Braaaaaaad!!!! Er ist ja sooo s???????ss!!! Das habe ich mir auch direkt an meinen Altar geheftet wo schon das andere Zeugs...
Letitia(blickt best?rzt auf): Ahm...Altar?!
Eva: Naja sicher...Das k?nnte ja etwas bringen, ich meine Brad (st?hnt auf) und ICH!!!
Letitia: Ahm...nat?rlich...
Eva: Ich sehe ihn schon wie er auf mich zukommt und sagt: (senkt die Stimme) ?Wei?t du Babe, wo warst du nur mein ganzes Leben lang? Ich habe dich gesucht! Ich begehre dich, ich will dich..?
(Letitia grinst verunsichert)
Eva: Und ich werde mit einem tollen, wei?en Kleid mit meinem 300 kar?tigem Diamantring und meiner millionenteuren Krone, die von Diamanten und Rubinen besetzt ist...und fast mein golden strahlendes wallendes Haar an Glanz ?bertrifft. Meine wahnsinnig blauen Augen werden tiefer noch als der Ozean und h?her noch als der Himmel im Glanz erstrahlen!
(Letitia versucht anfangs noch einen Lachanfall zu unterdr?cken, versteckt sich dann lachend hinter ihrem Buch, am Ende liegt sie lachend auf der Bank)
Eva: Wor?ber lachst du?
Letitia (noch immer unter Tr?nen lachend): Das Buch war gerade sehr...lustig...

Elena: Uah, ist die fett!
Stella: Th, das ist ja noch nichts im Gegensatz zu der!
Jasmin: Und die da! Die braucht bestimmt einen Parkplatz wenn die sich hinsetzten muss...
Michael: Der da ist ein einziger Fu?ball!
Tim: Und der da...?hm....tja, eh...ist ja dick!
Michael: der hat so eine Wampe!
Tim: Wampi wampi!
Michael: Fetti fetti!
Anna Lena: Ihr Dummi dummi?
Tim: H??
Anna Lena: Damit w?re meine Frage beantwortet...
Jasmin: Iiiiiiih, da quillt ja der ganze Speck heraus!
(Anna Lena guckt die ganze Zeit zweifelnd an sich herunter)
Stella: Die da von vorhin, echt eh...
Elena: ...die passt durch keinen T?rrahmen...
Stella: ...wenn die ins Schwimmbad geht ist das Becken anschlie?end leer...
Elena: ...und wenn die Aufzug f?hrt ist er schon direkt ?berlastet und fliegt in die Tiefe.
Michael: Falls sie durch die T?r passt!
Stella: Was sollte die denn in einem Hochhaus wollen? Die bricht doch durch jedes Stockwerk!
(Hysterische Lache)
Stella: Baaah...Guck mal die Eva....wie die sich da schon wieder einschleimt!!!
Jasmin: Echt abartig!
Elena: Die fette Kuh, ist ja echt ekelig!! Nicht wahr Anna Lena??
(Anna Lena weicht zur?ck und guckt zweifelnd an sich runter)
Anna Lena: Was meint ihr was Letitia da lie?t?
(Alle gucken sie an)
Tim: H??
Elena: ?hm...Sch?tzchen? Du sprichst von...von...von...der da?
Jasmin: Anna Lena? Ich bin sicher das war ein Scherz oder?
Anna Lena ?hm...nein.
Stella: Darling ha(verunsichert): st du Fieber?
Michael: Moment ich f?hle mal.
(Michael schnellt auf sie zu, Anna Lena weicht zur?ck)
Anna Lena: Ja...?hm...vielleicht sollte ich wirklich nach Hause...
Tim: Ich werde...
Michael: ICH bringe dich nach Hause! (blickt Tim h?hnisch an)
Anna Lena: Wei?t du eigentlich kann ich auch alleine...
Michael: Keine Widerrede! Ich muss dich nach Hause bringen!
Jasmin: Und was ist mit mir?
Michael: Na S??e, du wirst doch wohl einsehen, dass Anna Lena einen guten Besch?tzer braucht, wo sie so krank ist?
Jasmin (zuckt mit den Schultern): Okay, f?r Anna Lena...
(Es klingelt, alle gehen, Tim rempelt Michael sauer an)

(Nach dem alle gegangen sind, st?tzt Michael sich mit dem Arm neben Anna Lena an einer Mauer ab. Anna Lena will dem ausweichen. Michael nimmt den anderen Arm dazu und versucht Anna Lena zu k?ssen. Anna Lena entwindet sich dem.)
Anna Lena: Ich glaube ich sollte lieber gehen.
Michael: Hey komm, jetzt tu nicht so als wolltest du es nicht!
Anna Lena: Wie kommst du denn darauf.
Michael: Na meinst du ich habe deine feurigen Blicke nicht gesehen?
Anna Lena: Meine...was bitte?
Michael (tief und anz?glich): Anna Lena, ich liebe dich doch!
Anna Lena: Michael? Darf ich dich daran erinnern, dass du eine feste Freundin hast?
(Anna Lena will gehen, Michael versucht sie an der Schulter zur?ckzuhalten, Anna Lena rennt angeekelt weg)
Michael: Aber Anna Lena! Komm schon...
Anna Lena (angeekelt, verzweifelt): Lass mich!

M?glicher Vortrag

Bei Anna Lena zu Hause

(Anna Lena kommt nach Hause, knallt die T?r zu. Sie sch?ttelt sich angeekelt und versucht den Ekel abzustreifen. Sie versteht, was gerade passiert ist und vergr?bt teilnahmslos und geschockt das Gesicht zwischen den H?nden. Sie kniet sich hin, steht nach einer kurzen Zeit wieder auf und betrachtet sich im Spiegel, sie streicht sich ?ber ihren Bauch)
Anna Lena (schnieft): Warum geht es nicht weg? Es wird immer mehr! Aber es soll doch weggehen! Ich will nicht...
(Anna Lena nimmt die H?nde vor den Bauch und dreht sich vom Spiegel weg, weil sie ihr Bild nicht sehen kann. Sie schielt noch einmal zur?ck, dann rennt sie wieder in Richtung K?che, bleibt noch einmal stehen, dreht sich wieder zum Spiegel, senkt den Blick und holt sich dann doch etwas zu essen. Sie stopft alles M?gliche in sich hinein, mitten beim Essen h?rt sie auf schiebt es von sich, sie vergr?bt den Kopf)
Anna Lena: Nein, nein, nein...nicht...warum...fett...
(Anna Lena isst wieder, dann rennt sie wieder w?rgend auf die Toilette)

M?glicher Vortrag

Bei Letitia zu Hause

(Letitia kommt nach Hause, alles ist zugem?llt, sie fangt an aufzur?umen)
Letitia: Och nein...man Christoph! Nur weil du mein Bruder bist hei?t das noch lange nicht, dass ich dir alles hinterher r?umen muss. Ich habe doch noch so viel zu tun!
(Sie entdeckt unter den Sachen ihres Bruders einen Brief)
Letitia: Was ist das denn? Ein Brief... an meinen Bruder? Von...Paps... Bestimmt war das alles nur ein kleiner Scherz...sicher und alle wissen davon. Na klar, anders kann das ja gar nicht sein! Das war sicher nur ein bl?der Scherz!
(Sie macht den Brief auf und liest)

Lieber Christoph!

In meinem letzten Brief hab ich dir ja schon von meiner neuen Familie erz?hlt. Nun habe ich auch Letitia davon erz?hlt. Ich wei?, ich habe es lange vor mir hergeschoben, aber sie h?ngt ja noch so an mir... es ist Zeit f?r sie der Realit?t ins Auge zu blicken und sich nicht so anzustellen. Immer wenn ich sie sehe hat sie diesen tr?nenreichen Blick, dass sollte sie sich abgew?hnen. Ich werde dabei ja fast schwach...aber ich habe meinen Entschluss gefasst. Sie ist einfach zu verw?hnt, dabei sollte sie langsam erwachsen werden. Sie ist ja schlie?lich schon... aber das tut ja nichts zur Sache. Kommen wir zu dir. Du kannst mich nat?rlich besuchen wann immer du willst. Ich bezahle alles. Sag aber Letitia nichts davon, sonst will sie noch mit. Und das soll sie nicht. Carey h?tte mich fast verlassen wegen ihr! Das sie aber auch so hysterisch weinen musste, am Telefon! Kein Wunder das Carey sich erschreckt hat... zum Gl?ck konnte ich ihr aber noch weis machen, ich h?tte keine Tochter, nur einen Sohn. Sie glaubt ja noch, dass ich Witwer bin und das ist auch gut so. Sie hat was gegen geschiedene Leute, die ihre Kinder vernachl?ssigen. Sie w?rde echt glauben, dass ich das tue! Na ja, ich liebe sie... Paps
Letitia (mit Tr?nen in den Augen): Das...ist ...eine L?ge! Ich...Nein! Mein ganzes Leben...ich...er hasst mich! Aber wieso...? Ich bin doch seine Tochter! Er... wie kann er nur... Ich hasse ihn! Er tut so als g?be es mich nicht! Ich bin ihm nur l?stig! Bin immer nur l?stig...jedem! Warum h?tte ihm das nicht einfallen k?nnen bevor er mich gezeugt hat?! Er... wieso lebe ich ?berhaupt noch? Wieso... dieses kleine Leben. Ein kleines unbedeutendes Leben. Aber es geh?rt mir. Und ich kann damit machen was ich will. Ich kann es neu anfangen...oder beenden... Es w?rde doch niemandem auffallen, wenn ich nicht mehr da w?re... Es w?rde ihm vielleicht leid tun... Er w?rde ... Er w?rde merken was er mir angetan hat. Er w?rde es bereuen...bestimmt. Oder..? Vielleicht w?rde er weinen...aber er hat ja Rebecca!
(Sie f?ngt an zu weinen, sinkt nieder und greift das Messer. Sie verbirgt es erst unter ihr, dann schleudert sie es weg)
Letitia (fl?stert): Jetzt geht es besser , ich... (blickt auf sich hinab)
Was habe ich getan? Nein... (Krallt sich am Tisch fest , zieht sich hoch, schlingt die Arme um sich und l?uft weg)

M?glicher Vortrag

Auf dem Schulhof

Elena: Hi Anna Lena!
Anna Lena (abwesend): Ja, hi.
Stella: ?hm...Anna Lena? Der Rock, er ist... den hattest du doch letztes Jahr schon an...
Elena: Oh mein Gott! Der ist aus der letzten Saison!
Jasmin: Wie konntest du nur...
Anna Lena (stammelnd): Ich... wisst ihr, ich... na ja... stehe momentan ein bisschen neben der Spur.
Stella: Ein bisschen?
Anna Lena: Ich bin... ich bin so fett, ich...
Elena: Vielleicht solltest du einen weiteren Rock anziehen...
Stella: Tja, Liebes...
Jasmin: Ha? Du bist doch nicht... Ich meine...Mhm...
Anna Lena: Ich.. Gott, ich bin so dick und... es quillt schon ?berall heraus...ich kriege schon keine Luft mehr... bin immer unansehnlicher...immer dicker und...immer mehr und...
Elena: Anna Lena! Du?
Stella: Vielleicht solltest du mal eine Di?t machen? ich meine, so etwas soll ja auch bei F?llen wie dir helfen... Elena, was hat dein Freund noch mal zu ...
Elena: Ja, und dann, dann hat er gesagt, dass er mich so toll findet, und das er schon mit mir in Sissi reingehen w?rde, dann m?sste ich aber auch in Terminator rein, und dann
Michael: Wei?t du, das letztens... Ich hatte einfach Mitleid mit dir. Ich meine, selbst Fette wie du sollten mal ein wenig Lust erleben... okay, bei mir w?re es wohl mehr als das... weit mehr als das, wenn du verstehst, was ich meine...
Anna Lena: Was...Warum...?
Michael: Stella? Wei?t du, du siehst heute einfach sexy aus... wei?t du, du und ich, wir beide...
Jasmin: Michael?
Michael: Ja, Sugar?
(Anna Lena rennt weg, Eva kommt hinzu)
Eva: Hi, Stella!
Stella: Hi, Darling!
Eva: Diese Letitia, die ist echt so...
Elena: Bescheuert!
(Hysterische Lache, Letitia l?uft vorbei)
Stella: Deinen Eltern m?ssen es ja echt bereuen, so etwas wie dich in die Welt gesetzt zu haben. Ich meine, sieh dich doch an... You know...
Letitia: Ich...
Eva: Es kann sprechen!
(Hysterisches Lachen, Letitia l?uft davon)

M?glicher Vortrag

bei Anna Lena zu Hause

(Kommt weinend nach Hause, sieht das Essen vor sich liegen, f?ngt an das Essen in sich rein zu stopfen, wird immer langsamer und stellt sich mit einer T?te Chips vor den Spiegel, sie betrachtet sich)
Anna Lena: Fett! ?berall Fett, wei?es ekeliges Fett. Ich bin fett! Ich bin ein einziger Klump! Ich... hasse... mich!
(Anna Lena schmei?t die T?te an den Spiegel, guckt angeekelt auf den Tisch und schmei?t die T?ten runter, dann kauert sie sich auf dem Boden zusammen)
Anna Lena (unter tr?nen): Ich kann nicht mehr...ich will nicht mehr...
(Anna Lena richtet sich auf, guckt das Publikum an)
Anna Lena: Ich... werde nicht mehr!
(Anna Lena steht auf und geht, anfangs noch verunsichert aus dem Raum. Kurz vor der T?r dreht sie sich noch einmal um und nickt. dann geht sie)

M?glicher Vortrag

Bei Letitia zu Hause

(Letitia kommt weinend nach Hause, stellt sich vor den Spiegel und guckt sich kurz an und f?hrt sich ?ber das Gesicht, dann f?llt sie auf den Boden und kauert sich zusammen)
Letitia: Nein...wach auf, wach auf! Das ist doch alles nicht war. Das ist ein Traum, das muss ein Traum sein! Warum wusste Stella das? Sie kann das mit ...meinem Vater doch nicht wissen! Aber sie hat Recht! Und ich... ich... ich habe nichts und niemanden... Oder? Nichts au?er mich ...und mein Leben... Ich geh?re mir, mein Leben geh?rt mir und ich kann damit machen was ich will! Niemand kann mir das nehmen!
(Steht auf, nimmt das Messer und h?lt es vor sich)
Letitia: Nicht so...ich werde das nicht mehr tun. Das brauche ich nicht mehr! (Wirft das Messer auf den Boden) Ich werde gar nichts mehr brauchen! Ich werde niemanden mehr zur Last fallen! Auch nicht mir selbst!
(Letitia geht)

M?glicher Vortrag


auf dem Schulhof

(Auf der Bank, auf der Letitia sa? liegt nur ein Buch, alles ist wie immer, nur ohne Anna Lena und Letitia)
Elena: Und dieses Arschloch hat einfach mit einer Anderen... Wie konnte ich mich nur so in ihm irren? Dabei war er doch mein Freund!
Stella(genervt): Tja, er wird schon wissen warum...
Elena: Boah...dieser Vollidiot...aber wisst ihr, letztens da war voll der s??e Typ im Kino also... na ja und nat?rlich habe ich ihm meine Nummer gegeben...
Michael: Ist ja gut. (schielt zu Stella r?ber, zu Jasmin) Komm, mein Sch?tzchen.
(Jasmin kuschelt sich in seine Arme, Michael hat nur Augen f?r Stella)
Tim: Stella, hier ist mehr Schatten, willst du dich nicht hierher setzten, nicht das du einen Sonnenbrand bekommst...
Eva: Nein, wie s??
Stella: Lass ihn doch, ist doch niedlich... (streicht sich ?ber ihr Haar)
Jasmin: Ja, lass Tim doch! (streicht sich ?ber ihr Haar)
Eva: Th, seid ihr Klone oder was? Echt das ist so eine billige Nummer, Jasmin.
Stella: Jasmin, wo ist eigentlich mein T-shirt?
Jasmin: Keine Ahnung...
Stella: Ich habe es dir doch ausgeliehen? vor 2 Monaten.
Jasmin: Das ist ja nicht mein Problem. Ich habe es dir zur?ckgegeben.
Stella: Hast du nicht du dumme...
Elena: ?und er hat ja so einen tollen Body
Eva: Sag mal... Stella...ist das T-shirt , dass du da an hast nicht von Anna Lena?
Stella: Das wird sie jetzt sowieso nicht mehr brauchen...

Was geschah:


Anna Lena

Ich gehe ins Bad. Lege mich in die Badewanne. Mache mir nicht die M?he meine Sachen auszuziehen. Warum auch? Ich lasse Wasser ein und merke, wie es sich in meine Kleider saugt. Wie sie immer schwerer werden. So wie ich. Sie haben es gesagt. Und ich bin fett. Ein Niemand. Es ist passiert. Das Eis ist gebrochen. Der Abgrund hat sich auf getan. Unter mir ist alles schwarz. Nur ich bin wei?. Vom Fett. Die Wanne ist voll. Ich hole noch einmal tief Luft. Genie?e die Luft, die mich durchstr?mt. Dann tauche ich unter. Vielleicht f?r immer. Hoffentlich. Bestimmt. Ich lasse mir noch einmal mein Leben durch den Kopf gehen. Hoffe, etwas zu finden, dass mir einen Grund g?be weiter zu leben. Finde nichts. Und begreife. Das mein Leben keinen Sinn hatte. Das es im Grunde nie von Bedeutung war. Das Leben wird viel zu aufgebauscht. Man tut so, als sei es von Bedeutung, aber das stimmt nicht. Man kann genauso gut sterben. Es ist doch egal, welchen Rock man tr?gt. Wenn du Krebs hast, hilft dir das kein bisschen. Es ist besser, wenn ich es jetzt beende. Es w?re nur eine Ausdehnung.
Ich kann nicht anders, ich muss noch einmal auftauchen. Sauge die lebensspendende Luft ein, sehe mich zum letzten Mal im Spiegel. Ein Leben. Eine Ewigkeit. Es hat mich gepr?gt und mich zu dem gemacht, was ich bin. Ich tauche unter. Es ist so leicht. Ich kam und jetzt gehe ich. Alles ist schwarz um mich herum. Dann erkenne ich die Umrisse eines Meeres, die immer deutlicher werden. Freiheit. Und niemand weit und breit. Mitten in diesem Meer ein Felsen. Ein tiefer Schmerz durchzuckt mich und ich sp?re, dass ich meinen K?rper nun nie mehr gebrauchen werde. Ich stehe auf der Schwelle, z?gere einen Moment, gehe dann hin?ber. Es kann nur besser werden. Glaube ich. Auf dem Felsen sitzt wundersch?ne Frau. Wellen umspielen ihre F??e, Ihr langes blondes Haar weht im Wind. Ihre Augen sind so blau wie das Meer unter ihr. Der Saum ihres bunten Kleides ist an einigen Stellen von Wasser durchtr?nkt. Rote B?nder wirbeln um ihren schlanken Leib. Diese Frau bin ich. Und ich bin sch?n. Tot. Aber endlich sch?n.


Letitia

Ich gehe in mein Zimmer. Mein Reich. Alles hier ist mir so vertraut. Vieles kenne ich schon von klein auf. Als mein Vater noch... so viele Erinnerungen. Ich halte es kaum aus, hier drin zu schlafen. Ich sehe aus meinem Fenster, sehe in den grauen Tag hinein. Sehe, wie der Wind durch die Bl?tter der sterbenden B?ume f?hrt. Ich gehe n?her heran. Mache es auf. Lasse den Wind in mein Zimmer. H?re seinen Ruf. Verstehe. Wei?, das es sein muss. Das es keinen anderen Weg gibt. Ich setzte mich auf die Fensterbank. Sp?re die G?nsehaut, die prickelnde K?lte. Belebend. Auf meinem tauben K?rper. K?lte. In meiner leeren Seele. Ich h?re die Bl?tter und schlie?e die Augen. Und tr?ume. Tr?ume mich ins fr?her. Als es richtig war. Als es gut war. Himmel. Ich sehe ein St?ck vom Paradies, erblicke, wo ich hin muss, hoffe, dass dort ein St?ck meines zersplitterten Herzens geheilt werden kann. Hoffe. Denn ich glaube nichts mehr. Es war einmal ein gl?ckliches kleines M?dchen, das war h?bsch, hatte eine Familie und viele Freunde. Und eines Tages ging der Vater, riss dem M?dchen das Herz aus der Brust, trampelte auf ihrer zarten Seele herum und zerst?rte ihre naiven Tr?ume. Da wurde das kleine M?dchen erwachsen und wusste, dass es Zeit war zu gehen. Denn der, der keinen Sinn mehr sieht, kann nicht weiterleben. Ich h?re, aus weiter ferne, das Lachen eines Kindes. Das Lachen eines kleinen M?dchens. Mein Lachen. Ich sehe einen Mann, der das Kind auf seinen starken Schultern tr?gt. Der es nie fallen lassen w?rde. Der es immer auff?ngt. Ich st?tze mich ab und lasse mich nach vorne fallen. Es zieht an mir, das Gewicht meiner Trauer. Zieht und zieht. Ein unbeschreiblicher Schmerz. All das Leid das ich erfahren habe kommt zusammen, vereint sich in diesem Moment. Aber ich weine nicht, denn ich habe keine Tr?nen mehr und ich schreie auch nicht, denn ich habe schon zu oft geschrieen. Ich bin verbraucht. Aber jetzt ist es zu Ende. Und ich werde nicht mehr weinen, nicht mehr schreien m?ssen. Nie mehr Leiden. Dann bin ich frei und leicht. Ich sp?re meine H?nde in anderen, gr??eren, warmen H?nden. Und tanze mit nackten F??en auf der sonnigen Wiese. Tanze und tanze, und das ist ein Gef?hl... Gl?ck. Ich hatte es schon vergessen. ?berall ist Lachen.
Mein Leben ist zu Ende.


13.6.05 18:15


*krank*

Magenkr?mpfe ....

Blinddarm...joa...wenns denn sein muss

oder schwanger??? nur von wem.... *g*
14.6.05 18:25


Z?hlst du auch mit?

Heute warns 6...

denk dr?ber nach...
14.6.05 18:27


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